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Archiv:
Der Eintritt ist wieder kostenfrei:
7 Fortbildungspunkte der Ärztekammer
(Anmeldung und Anfahrt unten auf dieser Seite)
Einladung zur 2. Fachtagung
Krisenintervention und Notfallseelsorge
Wesermarsch '09: „Notfälle abseits der Routine“ am Samstag, 6. Juni 2009 10.00 – 18.00 Uhr
Schule Am Luisenhof Am Luisenhof 10 26954 Nordenham  Unser Projekt „Kriseninterventionsteam KIT Wesermarsch“ ist jetzt gut eineinhalb Jahre alt und wir liegen sehr gut in unserem Zeitrahmen. Dank der Mithilfe zahlreicher Unterstützer und eines weiter ständig wachsenden Teams von Fachleuten auf dem Gebiet der psychosozialen Unterstützung ist es uns jetzt möglich, neben den drei bereits aktiven KIT-Teams in der Wesermarsch auch ein Einsatznachsorge-Team (CISM) als „Hilfe für Helfer“ zu installieren. Die „1. Fachtagung KIT / NFS“ im März vergangenen Jahres im BBZ-Forum Brake sowie die restlos ausgebuchte Fachvortragsveranstaltung im Großen Sitzungssaal des Landkreises Wesermarsch im Januar haben gezeigt, dass sowohl in Fachkreisen wie auch in der Bevölkerung ein wachsendes Interesse an diesem Thema besteht. Wie bereits im Vorjahr wird es wieder ein breites Rahmenprogramm für die Öffentlichkeit geben, in dem sich viele Einrichtungen und Organisationen, diesmal der nördlichen Wesermarsch, vorstellen.  Auch an das leibliche Wohl und an die Kinder ist gedacht, so dass für unsere auswärtigen Gäste einem Wochenende an Weser, Jadebusen oder Nordsee nichts mehr im Wege steht. Wir werden Sie an dieser Stelle tagesaktuell über die Themen und die angebotenen Workshops informieren. Sie können sich dann per Email anmelden. Der Eintritt ist wieder kostenfrei. Am Samstag erreichen Sie das Tagungsbüro Luisenhof über 04401 / 85 09 44 (Weiterschaltung); den Techn. Leiter Freigelände über 0160 / 92 71 03 58. Die Veranstaltung wurde von der Ärztekammer Niedersachsen mit 7 Fortbildungspunkten bewertet. Wir würden uns freuen, Sie am 6. Juni 2009 in Nordenham wieder begrüßen zu dürfen. Thomas Wulf Torsten Renken 1. Vorsitzender Vorstandssprecher Vorgesehen sind sechs Referate sowie am Nachmittag drei Workshops. Programm Referate: | Beginn | Ende | Thema des Referats | | | | | | 10.00 | 10.15 | Moderation Dr. med. Robert Villis Eröffnung und Begrüßung Torsten Renken Grußwort des Schirmherrn der Veranstaltung, Holger Ortel, MdB | | | | | 10.15 | 11.15 | R1 Impulsreferat „Ich bin an deiner Seite – trauernde Kinder und Jugendliche begleiten“ Beate Alefeld-Gerges, Bremen | | | | | 11.30 | 12.30 | R2 Wenn ein Stuhl in der Klasse leer bleibt … Jugendliche und Kinder begegnen dem Tod Frank C. Waldschmidt, Hannover/Euskirchen | | | | | 12.30 | 13.30 | Mittagspause Informationsstände im Freigelände | | | | | 13.30 | 14.30 | R3 „Trauer zutrauen - Menschen mit geistiger Behinderung in Krise und Trauer begleiten“ Dr. Birga Gatzweiler, München | | | | | 14.45 | 15.45 | R4 "Suizid – was kann für trauernde Angehörige hilfreich sein?“ Peter Walther, Bremen | | | | | 16.00 | 17.00 | R5 „Notfälle mit Betroffenen mit Migrationshintergrund“ Dipl.-Ing. Mehmet Karabacak, Nordenham
| | | | | | 17.15 | 17.45 | R6 Die Initiative „Schutzengel retten Leben“ Horst Harnau, Hildesheim | | | | | 17.45 | | Diskussion und Schlusswort |  Programm Workshops: | Beginn | Ende | Thema des Workshops | | | | | | 15.00 | 17.00 | Workshop 1: „Trauer zutrauen – Menschen mit geistiger Behinderung in Krise und Trauer begleiten“ Dr. Birga Gatzweiler, München Hier wird aufbauend auf dem Fachvortrag vom Vormittag zusätzlich die Möglichkeit bestehen, gezielter auf einzelne Methoden einzugehen, bzw. Herangehensweisen selbst auszuprobieren. Die max. Teilnehmerzahl beträgt 12 Personen; Dauer 2 Stunden; 20 Euro p. P. | | | | | 14.00 | 16.00 | Workshop 2: „Ich bin an deiner Seite – trauernde Kinder und Jugendliche begleiten“. Beate Alefeld-Gerges, Bremen vertieft ihr Impulsreferat. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Lea Tegtmeyer bietet sie praktische Übungen im Umgang mit betroffenen Kindern. Darüber hinaus wird Fachliteratur zum Thema vorgestellt. Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist auf 20 begrenzt; die Kosten betragen 10 Euro pro Person. | | | | | 14.00 | 17.00 | Workshop 3: Zweiteiliger Workshop "Schulische Krisen - vorbeugen - einschätzen - unterstützen" Frank C. Waldschmidt, Hannover/Euskirchen Teil 1: Vorhersagemöglichkeiten und Prävention schwerer zielgerichteter schulischer Gewalt. Inzwischen steht Deutschland an der 5. Stelle der weltweit geführten Statistik der School-Shootings. Winnenden, Erfurt und Emsdetten werfen Fragen auf: Gibt es Anzeichen von solchen Taten, sind sie zu vermeiden, gibt es ein typisches Täterprofil, was macht man mit gewaltbereiten Schülern? Was bedeutet hier Prävention vor Intervention? Fragen über Fragen und einige Antworten.... Teil 2: Akutintervention bei Kindern und Jugendlichen Fakten für den Umgang mit Schülern und Jugendlichen nach traumatischen Erfahrungen. Die Kosten für beide Teile des dreistündigen Workshops betragen 40 Euro pro Person; max. 20 Teilnehmer/-innen. | | | | Referenten und Moderation: Alefeld-Gerges, Beate, Bremen, Dipl. Sozialpädagogin, Trauerbegleiterin, Gründerin und Geschäftsführerin des Zentrums für trauernde Kinder e.V.
Gatzweiler, Dr. Birga, München, Diplom-Psychologin, Trauerbegleiterin
Harnau, Horst, Hildesheim, Kriseninterventionsteam KIT Hildesheim, JUH-Fachberater für Notfallseelsorge, ADAC-Initiative „Schutzengel“ Karabacak, Dipl.-Ing. Mehmet, Bremen, Vorstand der Union of European Turkish Democrats UETD
Ortel, Holger, Delmenhorst, Mitglied des Deutschen Bundestages, Schirmherr der 2. Fachtagung KIT/NFS
Renken, Torsten, Brake, Lehrrettungsassistent, Dozent im Rettungsdienst, Vorstandssprecher Kriseninterventionsteam kit Wesermarsch e.V. Villis, Dr. med. Robert, Ovelgönne, Facharzt für Allgemeinmedizin / Rettungsmedizin, Leitender Notarzt Landkreis Wesermarsch
Waldschmidt, Frank C., Hannover/Euskirchen, sinus e.V., European-Association for Supervision, (EAS) Fachtherapeut, Fachdozent Krisenintervention, Fachtrainer Stressmanagement, International-Critical-Incident-Stress Foundation (ICISF), Theologe
Walther, Peter, Pastor, Polizei- und Notfallseelsorge Bremen, Schnelleinsatzgruppe-KIT Bremen Zielgruppe: Psychosoziale Fachkräfte - KIT-Teams
- SvE-Teams
- CISM-Teams
- SbE-Teams
- Notfallpsychologen
- Notfallseelsorger
- Psychotherapeuten
- Schulleiter/Lehrkräfte
- Lebensberater
- Psychiater
- Sozialarbeiter
- Beratungsstellen (Trauer, Trauma, Flüchtlinge, Folteropfer)
Rettungs- und Hilfsorganisationen Notärzte Feuerwehren Polizei Zivil- und Kat-Schutz Bundeswehr Ämter und Behörden im Bereich Katastrophenschutz Interessierte Bevölkerung Schwerpunkte der diesjährigen Fachtagung werden „Notfälle abseits der Routine“ sein: 1. In einem Impulsreferat wendet sich die Gründerin des Zentrums für trauernde Kinder Bremen, die Dipl.-Sozialpädagogin und Trauerbegleiterin Beate Alefeld-Gerges, insbesondere auch an Pädagogen. Sie wird die wichtigsten Fakten zum Themenkomplex „Ich bin an deiner Seite – trauernde Kinder und Jugendliche begleiten“ vorstellen. Im Anschluss an diesen Einblick in ein sehr spezifisches Fachgebiet wird sie gemeinsam mit ihrer Kollegin Lea Tegtmeyer noch für Fragen zur Verfügung stehen. 2. Der sinus-Experte Frank C. Waldschmidt, Hannover/Euskirchen, wird sich mit Notfällen im schulischen Bereich beschäftigen. "Wenn ein Stuhl in der Klasse leer bleibt... Jugendliche und Kinder begegnen dem Tod". Es gibt Ereignisse, die das Schulleben durchbrechen, die Alltagsroutine in Frage stellen und gewohnte Abläufe durcheinander bringen: Plötzliche Todesfälle von Schülern oder Eltern, plötzlich freiwerdende massive Gewalt, Bedrohungssituationen, Todesfälle von aktiven Lehrern oder Mitarbeitern der Schule. Solche Ereignisse erschüttern Lehrer, Schüler und Eltern gleichermaßen. Von einem Moment auf den anderen kommen Gefühle der Betroffenheit, der Trauer und der Ohnmacht auf und breiten sich mit der Nachricht in der Schule aus. Die Atmosphäre und das Klima in der Schule verändern sich innerhalb weniger Minuten. - Wie können sich Schulen auf diese Situation vorbereiten? - Wie können Schulen in dieser Situation reagieren? - Welche externen Strukturen (Notfallseelsorge, Krisenintervention) können unterstützen?
3. Aus München wird Frau Dr. Birga Gatzweiler erwartet. Sie ist dem KIT München verbunden und referiert zum Thema „Trauer zutrauen - Menschen mit geistiger Behinderung in Krise und Trauer begleiten“: Welche lebensgeschichtlichen Bedingungen und welche aktuellen Wahrnehmungs- und Verarbeitungsmöglichkeiten von Menschen mit geistiger Behinderung können bei der Konfrontation mit einem krisenhaften Ereignis bzw. bei seiner Bewältigung eine Rolle spielen? Wie sollte bei der akuten Krisenintervention der Erstkontakt gestaltet werden? Welche Methoden bieten sich zur weiteren Begleitung an? 4. Danach wird der Bremer Pastor Peter Walther, Polizei- und Notfallseelsorger, SEG-KIT Bremen, der Frage nachgehen: "Suizid – was kann für trauernde Angehörige hilfreich sein?“ Wir haben in Deutschland inzwischen fast doppelt so viele Suizidtote wie Verkehrstote zu beklagen. Warum passieren die meisten Suizide in der schönsten Jahreszeit? Wie werden Schuldgefühle der Angehörigen relativiert? Fragen und Antworten mit konkreter praktischer Schlussfolgerung. 5. Notfälle mit Betroffenen mit Migrationshintergrund stellen alle Beteiligten häufig vor scheinbar kaum zu überwindende Hürden. Gerade Sprachbarrieren und das Beachten von ungewohnten Sitten und Gebräuchen stellen erhebliche Anforderungen an die Einsatzkräfte. Hier wird Dipl.-Ing. Mehmet Karabacak, Vorstand des Landesvereins UETD-Bremen e.V.(i.G.) Wege und Konzepte zur Bewältigung dieser Problematik vorstellen. 6. Schließlich wird der Fachberater der JUH für Notfallseelsorge, Horst Harnau, das Projekt „Schutzengel retten Leben“ vorstellen.
Wer abends Freunde oder eine Disko besuchen will und nicht gerade in der Großstadt lebt, ist fast immer aufs Auto angewiesen. Ein tödliches Risiko für Jugendliche, weil junge Fahrer öfter als andere betrunken oder unter Drogen fahren oder sich hinterm Lenkrad beweisen wollen. In einem einzigen Landkreis, in Soltau-Fallingbostel, sind so in nur drei Jahren 27 junge Leute im Verkehr gestorben. Eine ganze Schulklasse, die nicht mehr lebt.  Der Multiplikator in Krisensituationen und Gründer des KIT Hildesheim berichtet, wie sich diese Zahlen seither deutlich senken ließen und was hierzu in Ihrem Landkreis initiiert werden kann. Das Schutzengel-Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem ADAC realisiert. Daneben werden am Nachmittag drei Workshops zu aktuellen Fragen eingerichtet. Im Workshop 1 „Trauer zutrauen – Menschen mit geistiger Behinderung in Krise und Trauer begleiten“ wird aufbauend auf dem Fachvortrag von Frau Dr. Gatzweiler zusätzlich die Möglichkeit bestehen, gezielter auf einzelne Methoden einzugehen, bzw. Herangehensweisen selbst auszuprobieren. Die max. Teilnehmerzahl beträgt 12 Personen; Dauer 2 Stunden; 20 Euro p. P.
Workshop 2: „Ich bin an deiner Seite – trauernde Kinder und Jugendliche begleiten“.
Beate Alefeld-Gerges vertieft ihr Impulsreferat. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Lea Tegtmeyer bietet sie praktische Übungen im Umgang mit betroffenen Kindern. Darüber hinaus wird Fachliteratur zum Thema vorgestellt. Die Anzahl der Teilnehmer/innen ist auf 20 begrenzt; die Kosten betragen 10 Euro pro Person.
Workshop 3: Zweiteiliger Workshop "Schulische Krisen - vorbeugen - einschätzen - unterstützen" mit Frank C. Waldschmidt.
Teil 1: Vorhersagemöglichkeiten und Prävention schwerer zielgerichteter schulischer Gewalt. Inzwischen steht Deutschland an der 5. Stelle der weltweit geführten Statistik der School-Shootings. Winnenden, Erfurt und Emsdetten werfen Fragen auf: Gibt es Anzeichen von solchen Taten, sind sie zu vermeiden, gibt es ein typisches Täterprofil, was macht man mit gewaltbereiten Schülern? Was bedeutet hier Prävention vor Intervention? Fragen über Fragen und einige Antworten....
Teil 2: Akutintervention bei Kindern und Jugendlichen Fakten für den Umgang mit Schülern und Jugendlichen nach traumatischen Erfahrungen.
Die Kosten für beide Teile des dreistündigen Workshops betragen 40 Euro pro Person; max. 20 Teilnehmer/-innen. Die Teilnahme an der Veranstaltung und allen Referaten ist kostenfrei. Für die Vorplanung bitten wir um Anmeldung
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. Kopieren Sie dazu bitte einfach das untenstehende Formular in eine Email. Für die Workshops wird eine Gebühr erhoben, die Anzahl der Teilehmer/innen ist dort begrenzt. Anmeldungen per Email werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Parallel zur Fachtagung werden sich im Freigelände verschiedene Organisationen zum Thema „Hilfe in Notfällen“ darstellen. Für Getränke und Verpflegung ist natürlich gesorgt. Jede/r Teilnehmer/in erhält eine Teilnahmebescheinigung, z. B. für den Fortbildungsnachweis bei den Hilfsorganisationen.
(BITTE DIESE SEITE FAXEN AN 01805 / 233 633 233 -22 ODER IN EINE MAIL KOPIEREN an
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ODER MAILEN SIE UNS EINFACH FORMLOS. Herzlich willkommen! 2. Fachtagung Krisenintervention und Notfallseelsorge "Notfälle abseits der Routine" Fortbildungsveranstaltung für Einsatzkräfte am 6. Juni 2009 in Nordenham Anmeldung:
O Wir möchten auf dem Laufenden gehalten werden und sind mit dem Versand evtl. Informationen per E-Mail an folgende (weitere)Adresse(n) einverstanden: Email _______________ @ __________ . de/at/com etc. O Wir haben Interesse an der Mitgestaltung der Fachausstellung im Freigelände. Bitte setzen Sie sich dazu mit uns in Verbindung! O Wir nehmen mit folgenden Personen an der kostenlosen Fachtagung teil. Bitte registrieren Sie mich/uns unverbindlich als Fachbesucher! Die Angaben für die Fachbesucherliste (Name, Funktion, Org., Email, www.) füge/n ich/wir bei: 1. 2. 3. . . O Ich/wir melde/n mich/uns zu den kostenpflichtigen Workshops an: WS1 Gatzweiler (EUR 20 p. P.) Personenzahl: __
WS2 Alefeld-Gerges (EUR 10 p. P.) Personenzahl: __
WS3 Waldschmidt (EUR 40 für beide Teile p. P.) Personenzahl: __
O Anmerkungen/Fragen: ______________________________________________________________ ______________________________________________________________ (Nichtzutreffendes bitte ändern oder löschen.)
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Spenden sind steuerlich absetzbar!
Wegbeschreibung:
Am Samstag erreichen Sie das Tagungsbüro Luisenhof über 04401 / 85 09 44 (Weiterschaltung); den Techn. Leiter Freigelände über 0160 / 92 71 03 58.
Niedersachsen, 
Für einen Stadtplan von Nordenham mit der Straße "Am Luisenhof" klicken Sie bitte hier: ANFAHRT (Mit den +/ - Tasten verändern Sie dann die Ansicht.)
Anfahrt:
Von Hamburg / Bremen / OHZ / Cuxhaven / Bremervörde / Bremerhaven:
A 27 bis Abfahrt 11 Stotel/Wesertunnel: Der Ausschilderung Nordenham/Wesertunnel folgen. Nach dem Wesertunnel Ausschilderung B 212 Richtung Nordenham. Auf der B 212 Nordenham passieren. Im nördlichen Nordenham an der Ampelkreuzung Blexen/Einswarden rechts in die Martin-Pauls-Straße abbiegen. Dann gleich 1. Straße rechts "Am Luisenhof". Am Ende der Straße kostenlose Parkplätze.
Von Osnabrück A 29, Abfahrt Dreieck Ahlhorner Heide, Richtung Oldenburg: In Oldenburg A 29, Abfahrt 13 Brake, die Straße geht über in die B 211 Richtung Brake. In Brake an der Ampelkreuzung B 212 / B 211 links abbiegen Richtung Nordenham. Auf der B 212 Nordenham passieren. Im nördlichen Nordenham an der Ampelkreuzung Blexen/Einswarden rechts in die Martin-Pauls-Straße abbiegen. Dann gleich 1. Straße rechts "Am Luisenhof". Am Ende der Straße kostenlose Parkplätze. Von Ostfriesland / Wilhelmshaven / Varel: Über die B 437 Richtung Wesertunnel. Abfahrt auf die B 212 Richtung Nordenham. Auf der B 212 Nordenham passieren. Im nördlichen Nordenham an der Ampelkreuzung Blexen/Einswarden rechts in die Martin-Pauls-Straße abbiegen. Dann gleich 1. Straße rechts "Am Luisenhof". Am Ende der Straße kostenlose Parkplätze.
Von Wildeshausen / Ganderkesee / Bremen / Delmenhorst: B 212 Richtung Brake. In Brake an der Kreuzung B 211 / B 212 links abbiegen.Auf der B 212 Nordenham passieren. Im nördlichen Nordenham an der Ampelkreuzung Blexen/Einswarden rechts in die Martin-Pauls-Straße abbiegen.Dann gleich 1. Straße rechts "Am Luisenhof". Am Ende der Straße kostenlose Parkplätze. Per Bahn Den Bahnhof Nordenham erreicht man im Stundentakt aus den Richtungen Bremen und Oldenburg. Die Fahrradmitnahme ist meistens möglich. Eine aktuelle Fahrplanauskunft erhalten Sie HIER.
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