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3. Fachtagung KIT/NFS 2010 PDF Drucken

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mit den folgenden Daten an:

Namen des/der gemeldeten Teilnehmer/innen, Organisation,  freiwillig: Kontaktdaten für weitere Informationen/Einladungen.

Kostenloser Workshop: Namen des/der gemeldeten Teilnehmer/innen, Organisation,  freiwillig: Kontaktdaten für weitere Informationen/Einladungen.



3. Fachtagung

"Krisenintervention und Notfallseelsorge"

Wesermarsch 2010

 

in 27809 Lemwerder / Landkreis Wesermarsch


Schirmherr: Bürgermeister Hans-Joachim Beckmann

 

Der Eintritt ist wieder kostenfrei:

spenden

      Fortbildungspunkte der Ärztekammer

                                                 sind beantragt.

                          (
Anfahrt und Stadtplan unten auf dieser Seite)


                             Einladung 
 
                                             zur 3. Fachtagung

           "Krisenintervention und Notfallseelsorge"

                             Wesermarsch 2010

                am Sonntag, 19. September 2010


                            in 27809 Lemwerder
 

Kulturzentrum BEGU

Edenbütteler Straße 5


 

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Unser Projekt  „Kriseninterventionsteam KIT Wesermarsch“ ist jetzt drei Jahre alt und wir liegen sehr gut in unserem Zeitrahmen.

Dank der Mithilfe zahlreicher Unterstützer und eines weiter ständig wachsenden ehrenamtlichen Teams von Fachleuten auf dem Gebiet der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) war es uns jetzt möglich, neben den drei bereits aktiven KIT-Teams in der Wesermarsch auch ein  Einsatznachsorge-Team (
CISM) als „Hilfe für Helfer“ zu installieren.

Die ersten beiden Fachtagungen KIT / NFS sowie die restlos ausgebuchte Fachvortragsveranstaltung im Großen Sitzungssaal des Landkreises Wesermarsch im  vergangenen Jahr haben gezeigt, dass sowohl in Fachkreisen wie auch in der Bevölkerung ein wachsendes Interesse an diesem Thema besteht.

Der Eintritt zu den Referaten und zum Workshop ist kostenlos.

Wir würden uns freuen, Sie am  19. September 2010  in Lemwerder wieder begrüßen zu dürfen. Bitte melden Sie sich jetzt gleich per Email formlos an.

 

    Thomas Wulf           Torsten Renken
    1. Vorsitzender         Vorstandssprecher

 

Zielgruppe:

Psychosoziale Fachkräfte

  • CISM / ENS / KID / KIT / PSNV / PSU / SbE / SvE-Teams
  • Notfallpsychologen, Notfallseelsorger, Psychotherapeuten
  • Schulleiter/Lehrkräfte, Lebensberater, Psychiater
  • Sozialarbeiter, Beratungsstellen (Trauer, Trauma, Flüchtlinge, Folteropfer)

Rettungs- und Hilfsorganisationen, Notärzte

Feuerwehren, Polizei, Zivil- und Kat-Schutz

Bundeswehr, Ämter und Behörden im Bereich Katastrophenschutz

Interessierte Bevölkerung

  

Der Eintritt ist wieder kostenfrei,

es wird aber um eine Spende
für die ehrenamtliche Arbeit
des gemeinnützigen Vereins "KIT Wesermarsch" gebeten:


spenden

Bitte klicken Sie einfach diesen Button.   Vielen Dank!


 Spenden sind steuerlich absetzbar!



 



 

 

Wegbeschreibung:



                     Niedersachsen,

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Für einen Stadtplan von Lemwerder
mit der genauen Anfahrt klicken Sie bitte hier:   ANFAHRT

(auf der Karte klicken Sie auf: Öffentliche Einrichtungen, Begegnungsstätte).

Veranstaltungsort:
Kulturzentrum BEGU Lemwerder
Edenbütteler Straße 5, 27809 Lemwerder


Anfahrt aus Richtung Bremen/Hamburg:

Autobahn A1 auf die A27, Richtung Bremerhaven/Cuxhaven
Ausfahrt 16-Bremen Nord auf die B  74, Richtung Elsfleth / Ritterhude / A270
B 74 folgen, links der B 74 folgen, auf die A270
Ausfahrt 5-Bremen-Vegesack-Hafen
Ausschilderung zur Weserfähre Vegesack. Fähre Richtung Lemwerder nehmen (500 m Überfahrt)
Nach der Fähre 1 Kilometer geradeaus, dann rechts in die Edenbütteler Straße 5.

 



PRESSE:

 12. Jan. 2010

Workshops und Referate in Lemwerder

Lemwerder. Sie kommen, wenn nach einem Unglück oder Unfall ein Betroffener in ein tiefes seelisches Loch zu fallen droht. Nur indirekt ist dies der Grund, warum sie am 19. September nach Lemwerder kommen. Die Rede ist vom Kriseninterventionsteam Wesermarsch (Kit). Parallel zur Gewerbeschau Offenes Lemwerder will der gemeinnützige Verein seine dritte Fachtagung Krisenintervention und Notfallseelsorge ausrichten.

 
Das Kit-Team Wesermarsch , hier bei einer Übung während ihrer Fachtagung in Brake, trifft sich im September in Lemwerder. Foto: pr

Gestern führten Kit und Gemeinde ein erstes Abstimmungsgespräch. Demnach soll am Sonntag, 19. September, ein Programm für Fachleute stattfinden. Referate und Workshops zum Bereich Krisenintervention sind geplant. Themen im vergangenen Jahr waren etwa „Trauernde Kinder und Jugendliche“, „Menschen mit geistiger Behinderung in Trauer und Krise“ sowie „Notfälle mit Betroffenen mit Migrationshintergrund“. Für Sonntag, 19. September, ist ein Infotainment-Tag für die Öffentlichkeit vorgesehen. Ausstellungen, Vorführungen und Rettungsübungen stellen sich die teilnehmenden Organisationen dann vor. Die Schirmherrschaft übernimmt Lemwerders Bürgermeister Hans-Joachim Beckmann.

Kit favorisiert die Begu. Näheres könnte zu erfahren sein, wenn am 3. Februar Kit und Gemeinde mit Lemwerderaner Vereinen und Institutionen über die Programmgestaltung sprechen wollen. Auf die Unterstützung der Verwaltung kann das Kit zählen. „Wir tun, was wir können“, versichert Beckmann. Und Unterstützung kann der gemeinnützige Verein bestens gebrauchen. Helfer, die dazustoßen und mitarbeiten wollen, werden gerade für die südliche Wesermarsch gesucht; Ausrüstung und Ausbildung sind teuer; der 2007 gegründete Verein finanziert sich lediglich über Spenden und Sponsoring.

Emotional betroffen

Das Kit betreut Personen, die von Notfallsituationen emotional betroffen sind. Stirbt oder verletzt sich ein Mensch bei einem Unfall oder Brand, kommt es zu einem Selbstmord, zu einem Todesfall zu Hause oder in der Öffentlichkeit, kümmern sich die ehrenamtlichen Helfer um Angehörige, Zeugen, Unfallbeteiligte. Eine schwierige Aufgabe. „Man muss den Tod begreifen können, um ihn begreifbar zu machen“, meint Kit-Vorsitzender Thomas Wulf – aus Erfahrung. Er selbst hat etwa 20 Kit-Einsätze absolviert, arbeitet hauptberuflich als Rettungsassistent. In der südlichen Wesermarsch kam es zuletzt am Silvestertag 2009 zu einem Kit-Einsatz, als die Vereinsmitglieder Jörg Pfenning und Angelika Hölschen von der Rettungsleitstelle angefordert wurden. In Berne war es zum einem Todesfall im häuslichen Bereich gekommen, eine Mutter gestorben. Pfenning und Hölschen, beide beruflich bei der Johanniter-Unfall-Hilfe tätig, betreuten den Ehemann und die Kinder, später auch die Eltern der Verstorbenen. (mss)

Quelle: Kreiszeitung Wesermarsch