In dieser Rubrik stellen wir Ihnen einen Teil des Netzwerkes sowie weitere Kooperationspartner vor:
Ludger Abeln Dipl. Ehe-, Familien- und Lebensberater Ulmenstr. 1 26919 Brake Tel. 04401-229 Mail:
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„Wenn Körper und Seele verletzt sind“ Immer wieder begegnen uns in der Beratungspraxis Ratsuchende, die ein akutes oder schon länger zurückliegendes und vielleicht sogar ein sich über einen längeren Zeitraum ständig wiederholendes TRAUMA bewältigen müssen und in diesem Zusammenhang beraterisch/therapeutische Begleitung und Unterstützung benötigen.
Das oberste Ziel nach einer Traumatisierung ist das Wiedererlangen eines Gefühls der Sicherheit und Geborgenheit.
- In der Beratung ist es wichtig, den „Ganzen Menschen“ wahrzunehmen, mit all seinen Fähigkeiten, Kompetenzen, Begrenzungen und Schwierigkeiten. Negative Gefühle anerkennen, aber nicht verstärken, und sich mindestens so sorgfältig mit dem Positiven beschäftigen. - Für manche Klienten ist es hilfreich, den „Schrecken“ zunächst imaginativ in einem Behältnis zu deponieren, bis es angeschaut und bearbeitet werden kann, wenn dem Klienten ausreichend Stressbewältigungsstrategien zur Verfügung stehen. Wegpacken heißt nicht Verdrängung!!!
Worauf ist insgesamt im Verlaufe des Beratungs- und Therapieprozesses zu achten:
· Empathisch sein ohne mit zu leiden · Auf die Selbstheilungskräfte des Klientensystems vertrauen · Systematisch alle Ressourcen aufsuchen und verstärken · Biografisches Material eher „beiläufig“ erheben · Die Fähigkeit zu Beobachtung fördern · Distanzierung anregen und fördern
sinus - Schulische Krisenintervention e.V. Distelweg 17 30890 Barsinghausen Fon 0 51 05 / 51 34 20 Fax 0 51 05 / 52 27 56
Schirmherrschaft für die 2. Fachtagung Krisenintervention und Notfallseelsorge: Herr Holger Ortel,
Mitglied des Deutschen Bundestages.

Aus Holger Ortels Grußwort zur Eröffnung der Fachtagung:
"Öffentliche Hand und Träger der Sozialversicherungen sind gefordert, ihren Anteil an den Kosten der Krisenintervention im Rettungsdienst zu übernehmen. Denn jeder Einsatz eines KIT-Helfers spart ohne jeden Zweifel enorme Kosten in der medizinischen oder psychosozialen Behandlung ein. Die Arbeit der Krisen-Interventions-Teams ist zu wichtig, als dass das Einwerben von Mitteln bei Sponsoren einen großen Teil der Zeit und Kraft der Aktiven in Anspruch nehmen sollte. Ich fordere die Sozialkassen auf, zu überlegen, ob sie nicht einen Teil der Mittel, die ihnen für Prävention zur Verfügung stehen, für die Arbeit solcher Teams auszugeben."
In Deutschland leben ca. 600.000 junge Menschen unter 50 Jahren, die ihren Lebenspartner durch Tod verloren haben. Ca. 1 Million Kinder müssen den schmerzhaften Verlust eines Elternteils erleben. Die Betroffenen brauchen vielfältige fachliche Hilfe und den Austausch mit anderen Betroffenen. Hier setzt die Nicolaidis Stiftung als Anlaufstelle für junge Trauernde in ganz Deutschland an. Durch ein umfassendes Hilfsangebot und die Kooperation mit anderen Organisationen begleitet sie Betroffene in ihrer schwierigen Lebenssituation. Die Trauernden erhalten Unterstützung durch Selbsthilfegruppen sowie telefonische und persönliche Trauerbegleitung. Die Stiftung vermittelt darüber hinaus an juristische Fachkräfte, Steuer- und Schuldnerberater sowie an therapeutische Dienste. Weitere Informationen über die Nicolaidis Stiftung sind auf der Website www.nicolaidis-stiftung.de nachzulesen. Ein besonderer Schwerpunkt der Nicolaidis Stiftung liegt in der Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher. Sie brauchen nach dem Tod eines Elternteils besondere Zuwendung. Auf der Website www.nico-und-nicola.de können sich jugendliche Halb- und Vollwaisen im Forum und im betreuten Chat austauschen oder eine Einzelberatung mit geschulten Pädagogen in Anspruch nehmen.
 „Wuschel“ so habe ich meinen Bären getauft. Er hat mir Glück gebracht und hört mir zu wenn ich traurig bin. Da mein Papi schwer krank ist, hat mir meine Mami Wuschel geschenkt da mit er mir hilft meine Sorgen zu vergessen. Auch belohne ich den Wuschel damit das er immer bei mir sein darf, vor allen wenn ich ins Bett gehe darf mein Wuschel immer mit mir kuscheln und bekommt einen dicken Kuss.
Danke das es Dich gibt Deine Katrin 6 Jahre Teddybären für Kinder in Not Stofftiere sind für kleine Kinder nicht nur Spielzeug, sondern wichtige Trostspender. In Notsituationen sollen die Kinder durch die Übergabe eines Teddybären abgelenkt werden. Ein negatives Erlebnis wie z.B. eine Verletzung oder die Trennung von den Eltern wird durch das Geschenk positiv überlagert und so kann eine Traumatisierung vermieden werden. Um dieses Konzept möglichst flächendeckend zu realisieren, sollen zahlreiche Rettungsfahrzeuge, Streifenwagen der Polizei, Feuerwehrfahrzeuge und die Ambulanzen von Krankenhäusern mit den Teddybären ausgestattet werden. Das Projekt wird durch Spenden, Verkauf des Teddybären und Sponsoring finanziert.
Schirmherrschaft für das Kriseninterventionsteam kit Wesermarsch e.V.: Herr Björn Thümler,
Mitglied des Niedersächsischen Landtages.
Herr Thomas Schwarzbach, Ärztl. Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt
und Geschäftsführer der im Landkreis Wesermarsch tätigen Notärzte stellt die
vor. 
Schirmherrschaft für die 1. Fachtagung Krisenintervention und Notfallseelsorge
sowie die 1. Fachvortragsveranstaltung "Kinder und Jugendliche begegnen Tod und Sterben":
Der Landrat des Landkreises Wesermarsch,
Herr Michael Höbrink.
Eine enge Zusammenarbeit in der praktischen Tätigkeit besteht mit der Notfallseelsorge (NFS) Wesermarsch, die momentan noch in zwei sich ergänzenden Systemen arbeitet: Die NFS Stedingen sowie die NFS Butjadingen. Erkenntlich sind die Seelsorger an ihren neuen lilafarbenen Westen.
Die Kath. Kirchengemeinde St. Marien, die uns unser erstes Braker Büro zur Verfügung stellte
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